2010

Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt - Velotour 2010 Unsere Sprinter gut dabei!

2010-05-01 20:00

Trotz unschönen Wetters ließen es sich einige Vereinsmitglieder nicht nehmen, am Jedermannrennen der Velotour, früher "Rund um den Henninger-Turm", teilzunehmen. Sie hatten fast alle die 70 km-Strecke gewählt. Ein anderer, nämlich der Autor, war zwar gemeldet, kniff dann aber angesichts des regnerischen Wetters. Für seine besonderen Ansprüche an die Wetterbedingungen ist er allerdings im Verein bekannt. Als Kompensation steuerte er ein paar Fotos bei.

Jürgen Herrmann hatte angesichts des Wetters am frühen, noch trockenen Morgen Zweifel, ob er teilnehmen solle - tat's dann aber doch. Schon auf der Anfahrt setzte leichter Regen ein. Da er nun schon etwas eingenässt war, nahm er auch am Rennen teil. Zunächst blieben einige Niederdorfeldener zusammen. Dies ließ sich dann aber im dichten Feld nicht durchhalten. Oft nutzte er aber die Hinterräder anderer und musste dafür den einschlägig bekannten Preis - Spritzwasser ins Gesicht - zahlen.  Jürgen berichtete weiter über einige Stürze, insbesondere an Straßenbahnschienen. Zum Schluß konnte er nochmal gut "lutschen".

Alfred Kessler und Sabine Kern sind mit Ihren Leistungen zufrieden (< 2,5 Std.) und haben bereits am nächsten Tag wieder fleißig RTF-Punkte gesammelt, während die anderen Teilnehmer wahrscheinlich den ganzen Tag auf dem Sofa verbracht haben dürften.

Andi Novak, der seit einem Jahr im Verein ist und auch erst seit dieser Zeit begonnen hat Rad in sportlichem Tempo zu fahren, ist mit seinem Abschneiden beim Rennen überaus zufrieden. Auch er hat einige Unfälle auf der Strecke gesehen und ist dementsprechend lieber etwas vorsichtiger gefahren.

Thomas Schmidt, der die 100er Runde gefahren ist, klagte über nasse und kalte Füße. Auch wenn seine seine Moral gut war, erreichte er nicht sein Ziel einer Verbesserung seiner Zeit aus dem Vorjahr. Die Gründe, so Thomas, könnten dann doch beim schlechten Wetter und den nassen und kalten Füßen gelegen haben, auch wenn er streckenweise den Windschatten von Guido Dillenseger nutzen konnte, der mit einem respektablen Schnitt der schnellste Sprinter an diesem Tage war. 

Angesichts der ungünstigen Bedingungen waren alle mit ihren Leistungen zufrieden:

Auf der 70er Strecke:

Jürgen Herrmann 2:16 Std., Durchschn 30,8 km/h
Guido Dillenseger 2:14 - 31,4 
Andi Novak
2:16 - 30,9
Sabine Kern 2:33 - 27,6
Alfred Kessler 2:28 - 28,4 

Auf der 103er Strecke:

Thomas Schmidt 3:52 - 26,6