2017

2. Deutsche Meisterschaft Jedermann in Nidda

2017-09-11 12:00

2. Deutsche Meisterschaft Jedermann in Nidda

 

Am 27. August 2017 fand in Nidda nun bereits schon zum zweiten Mal die Deutsche Meisterschaft der Jedermänner/Jederfrauen statt. Siehe auch folgenden Link: https://www.radsport-news.com/freizeit/freizeitnews_105610.htm
Auch ich habe zum zweiten Mal am Start gestanden. Im Gegensatz zum Vorjahr standen aber bedeutend mehr Rennfahrer am Start.
Da der Start der Männer um 10 Uhr war und ich kein Auto habe, übernachtete ich am Marktplatz – also bei Start und Ziel. Zur Unterstützung hatte ich meine Frau gleich mit dabei…

Am 27. August 2017 fand in Nidda nun bereits schon zum zweiten Mal die Deutsche Meisterschaft der Jedermänner/Jederfrauen statt. Siehe auch folgenden Link: https://www.radsport-news.com/freizeit/freizeitnews_105610.htm

Auch ich habe zum zweiten Mal am Start gestanden. Im Gegensatz zum Vorjahr standen aber bedeutend mehr Rennfahrer am Start.

Da der Start der Männer um 10 Uhr war und ich kein Auto habe, übernachtete ich am Marktplatz – also bei Start und Ziel. Zur Unterstützung hatte ich meine Frau gleich mit dabei…

Diesmal wurde in Altersgruppen gestartet. Bei den Masters IV = alle „alten“ Leute über 60, waren wir 15 Starter. Insgesamt starteten knapp 300 Männer. In Abständen von 2 Minuten wurden wir in das Rennen geschickt.

Die Strecke ist recht gut, nicht zu schwer – aber keinesfalls leicht. Von Nidda über Dauernheim hinauf auf die Blofelder Höhe (ca. 90 HM). Dann Richtung Ranstadt wieder den Berg hinunter, durch Ranstadt hindurch in stetiger Steigung Richtung Nidda (wieder ca. 90 HM) und dann in einer langgezogenen Abfahrt hinein nach Nidda zur Zieldurchfahrt. Das sind 23 Kilometer und dieselbe Runde ist 4 x zu durchfahren. Daraus ergibt sich die Renndistanz von 92 Kilometern.

Die Strecke war abgesperrt, ich konnte also alle Kurven super schneiden. Einzig auf der Teilstrecke Ranstadt – Nidda mussten wir links fahren, die Autos sind rechts mit verminderter Geschwindigkeit in gleicher Fahrtrichtung unterwegs gewesen. Mit etwas Konzentration war das aber durch die aufgestellten Pylonen auch ok.

Meine Altersgefährten und ich sind natürlich gleich volles Programm gefahren, aber am ersten Berg flog die gut florierende Gruppe auseinander. Bis Ranstadt hat dann Jeder versucht, irgendwie die Leute zu finden, die tempomäßig passen. So ähnlich ging das dann in jeder Runde, nur dass die allermeisten dem Tempo Tribut zollen mussten und immer langsamer wurden. An den Ergebnissen ist dies Runde für Runde nachvollziehbar. In der drittletzten bin ich wohl an die 18 Kilometer zwei Mitstreitern hinterher gefahren – immer im Abstand von 200 Metern – bis ich sie endlich hatte. Dazu musste ich aber die Aufholjagd bis auf 41/42 km/h hochziehen. Endlich hatte ich angedockt, kurz geschnauft, mich an die Spitze gesetzt – und wir waren am Berg… - das Spiel fing wieder an.

In der letzten Runde – mittlerweile alle jenseits von Gut und Böse – wurde ich von meinen beiden Begleitern (die mittlerweile wieder andere waren) am letzten Berg vorm Ziel distanziert. Einer der Beiden war aber ein schlechterer Abfahrer als ich, sodass ich ihn nie aus dem Auge verlor. Allerdings war er zwischenzeitlich mindestens 200 Meter vor mir. Wie auch immer – auf der letzten 500 Meter langen Geraden vorm Ziel - habe ich mich mit allen übrigen Körnern immer näher angesaugt. Und bin tatsächlich, in einem für ihn unerwarteten Schlußsprint, auf dem Zielstrich um 10 oder 15 Zentimeter an dem Kollegen vorbeigefahren. Dies hat mir zeitgleich den 11. Platz eingebracht.

In einer Zeit von 3:01:42 und einem Schnitt von 30,4 km/h habe ich diese Meisterschaft beendet. Das war ergo sogar 53 Sekunden schneller als voriges Jahr.

23 Starter kamen gar nicht an (aufgegeben oder disqualifiziert). 18 Mitstreiter hatten eine längere Fahrzeit als ich, von denen nur 3 aus meiner Altersgruppe waren und die restlichen 15 jünger.

Unterm Strich war es ein tolles Rennen. Ich hatte viel Spaß und Anstrengung. Das Wetter war hervorragend – trocken und bis 27 Grad.

Für mich ist der Start im nächsten Jahr innerlich schon fest im Programm…

Akiko bestreitet erfolgreich den Arlberg Giro

2017-08-21 19:00

Akiko bestreitet erfolgreich den Arlberg Giro

Akiko bestreitet erfolgreich den Arlberg Giro

Akiko startete in ihrer 2. Heimat, in Österreich, beim Arlberg Giro und erreichte, bei angenehmen Temperaturen schon um 6h00 beim Start, das Ziel erschöpft aber glücklich. Es sollte, neben vielen anderen Aktivitäten, ihr sportliches Highlight des Jahres werden und das wurde es auch. 

Nach dem Start ging es sofort den Arlbergpass hinauf und mit ordentlich Speed wieder hinunter nach Bludenz. Allerdings immer mit der nötigen Aufmerksamkeit, da ein kurzer, heftiger Regenschauer für nasse Straßen gesorgt hat.

In Bludenz ging es sofort wieder hoch zur Bielerhöhe, mit teilweise bis zu 15% Steigung. Oben angekommen gab es eine kurze Pause mit selbst gekauftem Mineralwasser, sowie einem Müsliriegel und anschließender Belohnung mit knapp 40 Kilometer Abfahrt. Doch nur um kurz danach den letzten Anstieg nach St. Anton unter die Räder nehmen zu müssen, ab jetzt in Begleitung und teilweise im Windschatten anderer Radler.

 Endlich im Ziel angekommen und mit dem Arlberg-Giro-Trikot in den Händen waren die Anstrengungen schnell vergessen und wer weiß, vielleicht im nächsten Jahr, wenn wieder nach einem Highlight gesucht wird…?

Radfahren für einen guten Zweck

2017-07-30 19:00

Sprinter „spendet“ 2570 Höhenmeter

Radfahren für einen guten Zweck

Beim 12 Std.-Höhenmetersammeln über den Hohler Buckel hat Thomas Schmidt insgesamt 2570 Höhenmeter gesammelt und damit eine Spendensumme von fast € 130,00 er“radelt“ ! Insgesamt wurden bei dieser Veranstaltung über 1600 Runden elektronisch erfasst, mit einer Gesamtspendensumme von deutlich über € 20.000 zugunsten der Nathalie-Todenhöfer-Stiftung für MS-Kranke in Not.

Eine etwas andere sportliche Herausforderung, mit dem Mountainbike über 70 Km und 1700 Hm

2017-07-04 19:00

Eine etwas andere sportliche Herausforderung, mit dem Mountainbike über 70 Km und 1700 Hm.

Akiko mal nicht auf einem Rennrad. Aber, wie gewohnt, immer mit einem Lächeln. Diesmal mit dem Mountainbike durchs Karwendelgebirge und wunderschöne Landschaften! 

Akiko beim European Championship Triathlon in Düsseldorf dabei!

2017-07-04 18:00

Akiko beim European Championship Triathlon in Düsseldorf

In einem spannenden Wettkampf, mit über 1000 Teilnehmern und vor einer beeindruckenden Kulisse hat Akiko sich an das Abenteuer Triathlon-Sprint gewagt. Bei bewölktem, aber warmen Wetter ging es zuerst über 750 m. zum ungewohnten Schwimmen in den Rhein. Danach auf die 20,7 Km-Radstrecke, zum Teil auf der Startetappe der diesjährigen Tour de France, abschließend waren noch 5 Kilometer Laufen zu bewältigen.

Ihr Kommentar zu diesem Event: "Es war viel anstrengender als ich mir vorgestellt hatte, aber es war ein tolles Erlebnis."

Auf den Spuren der Tour de France... ...mit Besi & Friends bei der Düsseldorfer Bikenacht

2017-06-21 18:00

Auf den Spuren der Tour de France... ...mit Besi & Friends bei der Düsseldorfer Bikenacht

Das Düsseldorfer Radfest gibt es seit 2006 und wurde in diesem Jahr zur Fete du Vélo, als Teil der Veranstaltungen für den "Grand Depart", dem Start der Tour de France 2017 in Düsseldorf.
Zusammen mit 6000 Radlern auf der Zeitfahr-Strecke der 1. Etappe fahren...
...ein beeindruckendes Erlebnis"

Impressionen (2)...Saisonvorbereitung auf Mallorca

2017-05-03 10:00

Der RSC auf Mallorca 2017: Eindrücke!

Impressionen (1)...Thomas' Tour an den Bodensee!

2017-04-25 10:00

Impressionen (1)...Thomas' Tour an den Bodensee!